<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>marcus.bloggt.es</title>
	<atom:link href="http://marcus.bloggt.es/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://marcus.bloggt.es</link>
	<description>Uni Ulm / Informatikerzeugs / Fundstücke</description>
	<lastBuildDate>Sat, 06 Aug 2011 17:33:05 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator>
		<item>
		<title>Passwortverwaltung</title>
		<link>http://marcus.bloggt.es/passwortverwaltung/</link>
		<comments>http://marcus.bloggt.es/passwortverwaltung/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 17:33:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marcus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://marcus.bloggt.es/?p=243</guid>
		<description><![CDATA[Hallo liebe Leserschaft, ich habe sehr lange nach einer Möglichkeit gesucht ordentlich mit meinen Passwörtern umzugehen. Ich war sehr sehr unglücklich mit allen Lösungen, die ich bisher hatte, habe nun aber was gefunden, was ich okay finde und das möchte ich mit euch teilen. Ausgangssituation: Viele Accounts, nirgends Passwörter gespeichert, ergo alle Passwörter im Kopf, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Leserschaft,</p>
<p>ich habe sehr lange nach einer Möglichkeit gesucht ordentlich mit meinen Passwörtern umzugehen. Ich war sehr sehr unglücklich mit allen Lösungen, die ich bisher hatte, habe nun aber was gefunden, was ich okay finde und das möchte ich mit euch teilen.</p>
<p>Ausgangssituation: Viele Accounts, nirgends Passwörter gespeichert, ergo alle Passwörter im Kopf, ergo viele Passwortwiederholungen und viele einfache Passwörter. Schlecht. Wollte das immer besser machen, aber viele verschiedene komplizierte Passwörter kann sich ja keiner merken. Aufschreiben und analog/digital mitnehmen? Nein, auch keine gute Idee, zu unsicher. Weblösung? Zu unsicher. Aufschreiben und nicht mitnehmen? Nutzt kaum was, wenn die Liste daheim weggeschlossen ist. Blieb also nur eine Softwarelösung die sicher und portabel ist. Portabel hießt für mich aber <em>nicht</em> via USB-Stick umhertragen (zu unsicher, single point of failiure, etc) sondern es soll via Windows, via Linux und via Android gehen (ich nutze alle drei OS oft) und irgendwie synchronisiert werden (automatisiert oder von Hand). Bei Android war zudem die Zusatzbedingung, dass die Software nicht ins Web geht. Zudem will ich bei sowas nur OpenSource aus Sicherheitsüberlegungen heraus.</p>
<p>Gefunden habe ich nach langer Suche <a href="http://keepass.info/">KeePass</a>, eine .NET-Anwendung, die auch unter aktuellem Mono läuft. Zudem gibt es mit <a href="http://www.keepassdroid.com/">KeePassDroid</a> eine geeignete Android-Software. Zur Replikation der AES-Verschlüsselten Datenbank verwende ich einen Dropbox-Account, der nur diese verschlüsselte Datei einthält. Funktioniert echt toll. Einziger Haken: Die Android-Version kann die Datenbank von KeePass Version 2 nur Lesen. KeePass Version 1 geht aber unter Linux nicht (auch kein Datenbankimport weil es dafür nur Windows DLLs gäbe laut Fehlermeldung). Folglich kann ich unter Android nur reinschauen, nicht schreiben. Aber das ist zu verkraften (bzw es gibt Workarrounds). Kann diese Sofotwarekombination daher nur wärmstens empfehlen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://marcus.bloggt.es/passwortverwaltung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Anekdote aus der Bash</title>
		<link>http://marcus.bloggt.es/anekdote-aus-der-bash/</link>
		<comments>http://marcus.bloggt.es/anekdote-aus-der-bash/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 23:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marcus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://marcus.bloggt.es/?p=210</guid>
		<description><![CDATA[Ich hab grad zwei Stunden an einem Bash-Skript rumgebastelt um dann zu realisieren, dass das was ich machen will in weniger als 20 Sekunden mit anderen Befehlen lösbar ist &#8211; naja, wenigstens hab ich was bei gelernt, vielleicht. Aber der Reihe nach. Ich hab mir zwei 1TB-Platten für ein Raid1 gekauft um meine Daten vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab grad zwei Stunden an einem Bash-Skript rumgebastelt um dann zu realisieren, dass das was ich machen will in weniger als 20 Sekunden mit anderen Befehlen lösbar ist &#8211; naja, wenigstens hab ich was bei gelernt, vielleicht. Aber der Reihe nach.</p>
<p>Ich hab mir zwei 1TB-Platten für ein Raid1 gekauft um meine Daten vor spontanen Festplattenausfällen zu schützen. Ist zwar keine vollständige Backup-Strategie (Viren, Fehlbedienung, Blitzschlag, etc), aber mir lang das, da ich mir schließlich fest vorgenommen habe keine Viren einzufangen und Fehlbedienung natürlich völlig ausgeschlossen ist <img src='http://marcus.bloggt.es/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nach dem Einbau wollte das neu erstellte Dateisystem auf dem Raid schnell nicht mehr. Merke: Man erstellt auch auf dem md-Device erst eine Partition (etwa mit <em>fdisk</em>) und schreibt da rein. Zwar halten das die ganzen Tutorials für unnötig, da <em>mkfs.ext4</em> das automagisch eh selbst macht, aber der Fehler im Dateisystem bestand nachher darin, dass das Dateisystem dachte, es sei so groß wie das md-Device und es in Wahrheit aber nur so groß wie die Partition war. Mit dem selber machen gings dann&#8230; zumindest einen Tag. Dann wollte mein Intel AHCI-Bios nicht mehr mit den Platten reden, aber in einem USB-Gehäuse wars ok. Doofes Teil. 3h Fehlersuche hat nichts zu tage befördert, allerdings war CMOS-Reset und AHCI deaktivieren ein gangbarer Workaround. Glücklich bin ich nicht so recht, aber immerhin läufts jetzt.</p>
<p>Also geh ich freudig hin und kopiere alle Daten von der alten PATA-NTFS-Platte aufs Raid. Und weil man Dinge ja professionell machen mag (grad nachdem die neuen Platten schon so doof zu mir und meinem AHCI-Bios waren), macht man hinterher von den Quelldaten md5s und von den Daten, die nun auf dem Raid gelandet sind. Nun muss man nur noch die beiden md5-Ausgaben (die jeweils in einer Datei gelandet sind) per diff vergleichen und alles ist toll&#8230; HEY? Moment mal, da sind ja tausendundein diff??</p>
<p>Stellt sich also heraus, dass <em>&#8220;md5sum * &gt; somefile</em>&#8221; auf verschiedenen Dateisystemen die Daten in verschiedenen Reihenfolgen ausliest. Tja, also habe ich nun die Aufgabe herauszufinden ob für eine Datei in der Quelldateien-md5-Liste (nennen wir sie Q) die selbe md5 hat wie in der Zieldateien-md5-Liste (nennen wir sie Z), wobei die Datei irgendwo stehen darf. Leider gibts da kein Tool für. Selbst md5sum könnte höchstens Q nehmen und Z auf dem Raid neu berechnen. Aber nochmal 1h md5s erzeugen lassen? Nein, das wäre ja Ressourcenverschwendung. Als muss man es wohl selber programmieren. Und ich wollte immer schon mal Bash-Programmierung lernen (hab das noch nie gemacht). Also hab ich ein Editor aufgemacht und Google nach Bash Tutorial ausgefragt.</p>
<p>Raus kam dann ein 20 zeiliges Skript. Es hat für jede Zeile in Q (bestehend aus &#8220;md5 Datei&#8221;) die Datei ausgelesen (inkl Pfad), in Z nach der Datei gesucht und die md5-Summen verglichen. Hat auch fast funktioniert. Nur hatte ich dauernd so Probleme, dass <em>grep $FILE $Z</em> nur dann funktioniert hat, wenn in FILE nicht doppelte Leerzeichen oder andere fiese Dinge drin waren. Auch fies war, dass grep sich auch damit zu frieden gegeben hat, wenn der String teilweise drin vorkam. Passiert nur leider echt oft, dann man hat unter Linux zu einer Datei AlleMeineGeheimnisse.txt auch gerne die Backup-Datei AlleMeineGeheimnisse.txt~ und die kann einen anderen Inhalt haben und somit auch eine andere md5, etc&#8230;</p>
<p>Ich hab die meisten meiner Fehler fixen können, aber manches blieb schleierhaft. Etwa dass es grep egal zu sein scheint ob es ein oder zwei Leerzeichen sind. Aber dann kam der Geistesblitz, wie es doch alles viel einfacher geht: &#8220;<em>sort Q &gt; Qs; sort Z &gt; Zs; diff Qs Zs</em>&#8220;, Fazit: Keine diffs. Und ich hab 2h an meinem doofen Skript gebastelt&#8230;</p>
<p>Und was ist die Moral von der Geschichte? <strong>If in doubt: sort!</strong> (das hab ich nun schon in einigen verschiedenen Algorithmik-Büchern gelesen; scheint wohl was dran zu sein). Naja, vielleicht hab ich ja wenigstens was bei gelernt <img src='http://marcus.bloggt.es/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://marcus.bloggt.es/anekdote-aus-der-bash/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hinterher kann man alles &#8220;beweisen&#8221;</title>
		<link>http://marcus.bloggt.es/hinterher-kann-man-alles-beweisen/</link>
		<comments>http://marcus.bloggt.es/hinterher-kann-man-alles-beweisen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 00:38:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marcus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://marcus.bloggt.es/?p=186</guid>
		<description><![CDATA[Heute in der Tutorenbesprechung der Programierstarthilfe haben wir darüber diskutiert, was man den Aussagen kann, je nach dem wie PSH-Besucher abschneiden bei der PI-Klausur. Rausgekommen ist bei der Überlegung folgendes Bild:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute in der Tutorenbesprechung der Programierstarthilfe haben wir darüber diskutiert, was man den Aussagen kann, je nach dem wie PSH-Besucher abschneiden bei der PI-Klausur. Rausgekommen ist bei der Überlegung folgendes Bild:</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://marcus.bloggt.es/files/2010/02/Statistik.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-185" title="Statistik" src="http://marcus.bloggt.es/files/2010/02/Statistik.png" alt="" width="431" height="289" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://marcus.bloggt.es/hinterher-kann-man-alles-beweisen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>20% Ergebnis &#8211; 80% wieder machen wollen</title>
		<link>http://marcus.bloggt.es/20-ergebnis-80-wiedermachen-wollen/</link>
		<comments>http://marcus.bloggt.es/20-ergebnis-80-wiedermachen-wollen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 14:35:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marcus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://marcus.bloggt.es/?p=135</guid>
		<description><![CDATA[Unter dieses Motto könnte man mein Verständnis von ehrenamtlicher Arbeit stellen. Ich habe in der letzten Zeit öfters Diskussionen geführt, wie denn Gremien, Fachschaftsarbeit, Hochschulgruppen, Uni-Partys, you name it,&#8230; im ehrenamtlichen Bereich organisiert gehören. Vielfach wurde geäußert, dass lange Diskussionen total ineffizient sind und man das am besten hierarchisch organisiere sollte. Ich möchte in diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dieses Motto könnte man mein Verständnis von ehrenamtlicher Arbeit stellen. Ich habe in der letzten Zeit öfters Diskussionen geführt, wie denn Gremien, Fachschaftsarbeit, Hochschulgruppen, Uni-Partys, you name it,&#8230; im ehrenamtlichen Bereich organisiert gehören. Vielfach wurde geäußert, dass lange Diskussionen total ineffizient sind und man das am besten hierarchisch organisiere sollte. Ich möchte in diesem Artikel darauf eingehen, warum diese Diskussionen in den Gruppierungen so nötig sind und warum gerade die Universität der richtige Ort hierfür ist.</p>
<p><strong>Lange Diskussionen ums Prinzip und Ideologien</strong></p>
<p>Zum Beispiel in der Studierendenvertretung (StuVe) der Uni Ulm wird auf den mindestens monatlichen Treffen gerne mal von 18:30 bis 1 Uhr Nachts diskutiert. Ob dabei was rauskommt hängt von viele Faktoren ab. Da die Themen aber oft die Selbstverwaltung betreffen oder die Voraussetzungen schaffen, damit andere wiederum Projekte mit tatsächlichem &#8220;Outcome&#8221; machen können, sind die Diskussionen oft trocken, es geht oft schlicht ums Prinzip und Ideologien.</p>
<p>Wenn man das jemandem erzählt, ist die normale Reaktion ein Äquivalent des Hände-über-dem-Kopf-Zusammenschlagens. Nicht anders ist es in der Fachschaft Informatik, deren wöchentliche Sitzungen selten unter zwei Stunden dauern. Und nicht selten hat man &#8211; wie auch in der StuVe &#8211; das Gefühl, alleine hätte mans in 20% der Zeit  hinbekommen &#8211; vielleicht sogar besser.</p>
<p>Nach dieser Beschreibung müsste das Fazit ja nun heißen: Diskussionen abschaffen oder weitmöglichst einschränken. Besser mal machen als dauernd reden. Am besten noch gekrönt mit &#8220;In der Industrie sagt schließlich auch einer wo es lang geht&#8221;. Und dort sind wir auch schon beim relevanten Unterschied: Wir sind nicht die Industrie. Wir werden nicht bezahlt und unsere Existenz ist nicht ausschließlich darin begründet, am Ende der Wertschöpfungskette ein maximal marktoptimiertes Produkt zu haben. Auch nicht ansatzweise.</p>
<p><strong>Ergebnisse sind wichtig, es muss aber auch noch jemand machen wollen</strong></p>
<p>Bevor wir uns missverstehen, eines vorweg: Das was bei der ganzen Mühe, die sich die ehrenamtlich Engagierten machen auch was rauskommen soll, ist ganz klar. Schließlich arbeitet niemand nur dafür, dass er am Abend müde ist, und wer andauernd sieht, dass seine Arbeit keine Früchte trägt, wird sich alsbald eine neue Beschäftigung suchen.</p>
<p>Wichtiger aber als das konkrete Einzelergebnis ist meines Erachtens jedoch das Gefühl, dass die jeweiligen Gruppierungsmitglieder beim Prozess des Ergebnisse Schaffens mitnehmen. Das klingt nun hochtrabender als es eigentlich ist. Man muss lediglich bedenken, dass die ganzen Ehrenamtlichen aus Fachschaften, StuVe, Hochschulgruppen, etc&#8230; ihre Freizeit &#8211; meist die Abenden an denen andere Studenten auf dem Weihnachtsmarkt Glühweintrinken sind &#8211; aufwenden um eben diese Ergebnisse in den jeweiligen Sitzungen zu schaffen. Wenn nun diese Ergebnisse auf eine Art und Weise geschaffen werden, dass sich viele Sitzungsteilnehmer übergangen oder ungehört fühlen, sie unzufrieden sind, dann hat man oft trotz eventuell guten Ergebnissen nichts gewonnen. Denn: Es reicht nicht aus, ein Ergebnis zu haben, man muss es auch umsetzten.</p>
<p>Viele der Themen etwa in StuVe und Fachschaften können oder sollen nicht von einem Studenten allein umgesetzt werden, man denke etwa an Uni-Gremien (Studienkommissionen, &#8230;)  in denen man tunlichst geschlossen auftreten sollte oder an Projekte, die auf lange Zeit betreut werden müssen und viel Arbeit sind. Da hilft es dann auch nicht mehr, dass sich die Sitzungsteilnehmer gerne engagieren. Wer gefrusstet ist, trägt die Ergebnisse nicht aktiv mit.</p>
<p>Auch schon die schwächere Form ist schädlich: Wenn ein Gruppierungsmitglied nicht in die Entscheidungsfindung mit einbezogen wird, wird es oft auch nicht die eventuelle Wichtigkeit des Themas erkennen. Und da sich die wenigsten Menschen aus Langeweile stets neue Aufgaben suchen, die andere schon bearbeiten, wird sich dieses Gruppenmitglied das Thema für gewöhnlich nicht zu eigen machen.</p>
<p>Es hilft meist also nichts, wenn man versucht die Ergebnisse irgendwie in der Sitzung durchzudrücken. Dann gibt es zwar den einen, der das Ergebnis haben wollte, an diesem bleibt dann aber die Arbeit kleben. Und wenn dieser eine das &#8220;nur mal Anschieben&#8221; wollte, auf dass es dann von der Gruppierung übernommen und getragen werden soll, so fährt das Ergebnis munter gegen die Wand und entwickelt sich zum Frustrations-Bumerang.</p>
<p>Und auch hier machts wieder die Menge: Kommt es öfters vor, dass die meisten Mitglieder sehr unzufrieden sind und im Gegenzug die Arbeit zum Privatprojekt einzelner Mitglieder wird, dann schadet das der Gruppierung und somit natürlich auch ihren Zielen. Um das zu vermeiden muss man die Diskussionen eben akzeptieren. Eine gute Moderation kann die Diskussionen zwar effizienter und angenehmer gestalten &#8211; über Bord werfen kann man die Diskussionen aber nicht.</p>
<p>Wir sind eben keine Firma. Es gibt im normalfall keinen Chef und selbst wenn es den gäbe kann der nicht eben jemanden zum Arbeiten verdonnern. Ergebnisse sind wichtig, es muss aber auch noch jemand machen wollen.</p>
<p><strong>Das dynamische Gleichgewicht</strong></p>
<p>Der Leser dieses Artikels wird sich nun wohl denken, dass es zwar schon Fälle geben kann wo das von mir skizzierte zutrifft, aber es gibt ja auch dutzende Gegenbeispiele, wo es auch ohne viel Gerede funktioniert. Zweifelsohne, das ist richtig.</p>
<p>Und um das oben skizzierte Bild von StuVe und Fachschaft Informatik wieder in ein etwas besseres Bild zu rücken: Konkrete Projekte werden oft auch ganz unkompliziert gelöst. Beispiel &#8220;Profabendessen&#8221; (Abendessen für Professoren und Informatik-Erstsemestler zum Kennenlernen): Hier wird nicht diskutiert. Dem Zuständigen wird gesagt, was er wissen muss und wo er Hilfe bekommt und darf darauf hin fröhlich und eigenständig ans Werk gehen. Funktioniert sehr gut.</p>
<p>Dies ist aber kein Widerspruch zum oben Dargelegten. Es wird schließlich auch nicht des Diskutierens wegen selbst diskutiert in den Gruppierungen, sondern weil ein Mitglied eben zu einem Aspekt etwas auf dem Herzen hat, was von konzeptioneller Natur ist. Um konkrete Projekte hingegen umzusetzen brauch man keine Sitzungen, sofern man das Projekt denn schon beschlossen hat. Hier trifft man sich unbürokratisch oder macht die Dinge per Mail aus.</p>
<p>Und wie es nun die beiden verschiedenen Fälle gibt, so gibt es auch alle Arten von Mischformen. Und für jede Gruppierung und jede Tätigkeit wird sich ganz automatisch ein dynamisches Gleichgewicht ergeben. Umso grundsätzlicher Themen sind, umso eher wird darüber Diskutiert und umso konkreter Projekte sind, umso eher wird umgesetzt und sich an den Früchten der Arbeit erfreut. Es macht eben einen Unterschied, ob in der StuVe diskutiert wird, was das Selbstverständnis sei oder ob man beispielsweise eine verfasste Studierendenschaft gutheißt (Ergebnis: Ja), oder ob sich hingegen die Bier-Orgs einer Uniparty mal eben zu zweit oder zu dritt überlegen, was für Biersorten den toll wären.</p>
<p>&#8220;Und wo liegt nun die Erkenntnis?&#8221;, könnte man fragen. Nun, eigentlich sollte es selbstverständlich sein, das verschiedene Arten von Gruppierungen und Themen verschieden Herangehensweisen benötigen. Das scheinen mir aber viele Menschen gerne zu vergessen, wenn es dann plötzlich zu einem Thema kommt, bei welchen es für andere auf einmal einen hohen Diskussionsbedarf gibt. Es ist selbstverständlich in Ordnung, von für einen persönlich uninteressanten oder zu langen Diskussionen genervt zu sein. Man kann auch soweit gehen und sagen &#8220;Das ist nichts für mich, ich mach nur die konkreten Sachen&#8221;. Aber es ist meines Erachtens naiv zu glauben, dass man die Diskussionen einfach weglassen könnte.</p>
<p><strong>Zwischenfazit</strong></p>
<p>Diskussionen sind meines Erachtens ein nötiges Mittel, damit nicht nur Ergebnisse am Ende dastehen sondern auch Menschen die sich mit den Ergebnissen identifizieren können, sie umsetzen wollen und getreu der Überschrift auch das nächste mal wieder mitmachen. Hinzu kommt, dass meine Gremienerfahrung bisher zeigte: Viele Ergebnisse sind vergänglich, eine schlechte Gruppendynamik schadet immens viel mehr als verpasste Gelegenheiten. Daher die Aufteilung 20/80.</p>
<p><strong>Lebensraum Universität &#8211; Ort der politischen Bildung</strong></p>
<p>Es gibt aber auch noch einen weiteren, etwas ideologischeren Grund wieso ich persönlich gerne bereit bin die unzählichen Gremiendiskussionen mitzumachen:</p>
<p>Die Universität ist ein Lebensraum. Es sollte hier nicht um Durchreise vom Abitur zu einem Job gehen, sondern die Universität ist ein eigener Lebensabschnitt für einen Studenten &#8211; jedenfalls meiner Meinung nach. Gerade in der heutigen Leistungsgesellschaft mit Bachelor/Master sehen sich die Studenten leider oft schon in ihren späteren Jobs (oder unkonkreter: zumindest mit Abschluss irgendwo anders als in der Uni). Und auch wenn man natürlich gerne mehr als 6 Semester Bachelorstudent sein darf, nimmt sich jeder Ersti natürlich dennoch vor in 6 Semester fertig zu sein. In Kombination mit dem Prüfungs-Staccato hat die Uni dann den geistigen Lebensabschnitts-Faktor einer Bahnhofshalle. Und wer will schon Mühe aufwenden um Verbesserungen im nächstgelegenen Bahnhof durchzusetzen?</p>
<p>Und dieser Lebensraum, den die Uni darstellen sollte, hat auch eine Aufgabe: Er dient der Ausbildung der Studenten zu vollwertigen Menschen. Und das geht über die Akademische Ausbildung hinaus. Via <a href="https://twitter.com/_stk/status/5981684477">stk</a> wurde ich auf folgendes Zitat aufmerksam gemacht, dass den Sachverhalt wohl am besten beschreibt:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;An der Universität darf und soll ALLES in Frage gestellt werden dürfen. Das hat nichts mit einer geschützten Werkstatt zu tun, wie möglicherweise einige einwenden werden. Die Universität ist der Ort, an dem Werte, Visionen, Selbstbilder der Gesellschaft erschaffen und wieder zertrümmert werden. Es ist folglich die Aufgabe der Universität ihre Studenten zu nervigen, aufmüpfigen, kritischen Mitmenschen zu erziehen, [...]</em><em>&#8221; </em>(Dorian Gray, <a href="http://blogdessennamenmansichnichtmerkenkann.wordpress.com/2009/11/18/diesesblo/#comment-3717">Quelle</a>, Dorian Gray erörtert weiter, dass diese Mitmenschen sogar nicht einmal vor illegalen Methoden (i.e. Hörsaalbesetzungen) zurückschrecken sollen)</p></blockquote>
<p>Die Universität ist eine Spielwiese der menschlichen Gesellschaft. Wo, wenn nicht hier ist der richtige Ort um Alternativen zu den üblichen Verhaltensweisen, etwa die aus der Industrie, zu erproben. An dieser Stelle mag ich zudem fefe zitieren, welcher über Basisdemokratie schrieb:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Jeder sollte, bevor er sich für oder gegen Basisdemokratie entscheidet, durch ein paar Jahre AStA-Abstimmungen und -Debatten durch.&#8221; </em>(Felix von Leitner, <a href="http://blog.fefe.de/?ts=b5e84840">Quelle)</a></p></blockquote>
<p>Ich halte die Universität hier für unersetzlich, was die Möglichkeit anbelangt, eben solche Konzepte aus erster Hand zu erfahren und sich selbst eine fundierte Meinung darüber zu bilden.</p>
<p>Die Universität ist auch genau der richtige Ort um den Studenten Kompetenzen abseits der wissenschaftlichen Lehre zu vermitteln. Kompetenzen die auch später nützlich sind. Nützlich nicht nur für die Person selbst als persönlichkeitsbildende Maßnahme sondern auch nützlich aus einem ganz pragmatischen Ansatz: Wer beispielsweise durch unzählige Gremiendiskussionen eine gewissen Diskussionskompetenz erworben hat, wird möglicherweise auch eher in der Lage sein, schwierige und festgefahrene Diskussionen zu lösen. Und das kommt den Diskussions-Kritikern dann doch sogar entgegen.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Wie auch die Kritiker der Diskussionen sagen würden: &#8220;Outcome&#8221; ist das wichtigste. Das stimmt auch völlig, wenn man als &#8220;Outcome&#8221; eben nicht nur das Einzelergebnis mit einberechnet sondern eben auch die Zufriedenheit der Gruppe und die gewonnenen Erfahrungen addiert. Mit dieser Einstellung kommt man übrigens auch viel besser mit solchen Diskussionen klar <img src='http://marcus.bloggt.es/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>Über den Autor: Der Autor, Student an der Uni Ulm, ist seit etwas über einem Jahr Mitglied im AStA-Vorstand und der StuVe-Sitzungsleitung und bei diversen Unipartys als Mitorganisator dabei gewesen. Zudem war oder ist er Mitglied in diverse Universitätsgremien, darunter der Senatsausschuss Lehre, der Arbeitskreis Studiengebühren und der Universitätsrat.</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://marcus.bloggt.es/20-ergebnis-80-wiedermachen-wollen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kurz notiert: Plakatierregeln der Uni Ulm</title>
		<link>http://marcus.bloggt.es/kurz-notiert-plakatierregeln-der-uni-ulm/</link>
		<comments>http://marcus.bloggt.es/kurz-notiert-plakatierregeln-der-uni-ulm/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 14:18:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marcus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://marcus.bloggt.es/?p=130</guid>
		<description><![CDATA[Aktuell werden die Plakatierregeln der Uni Ulm &#8220;verhandelt&#8221;. Ich bin der Vertreter der Studenten. Während sich die Verwaltung und die StuVe einig ist, dass niemand Flyer auslegen dürfen soll und auch Einigkeit darüber herrscht, dass man Plakate für nicht an der Uni stattfindende Veranstaltungen über Aufkleber auf 50 Stück limitiert, so herrscht grad der Streit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell werden die Plakatierregeln der Uni Ulm &#8220;verhandelt&#8221;. Ich bin der Vertreter der Studenten. Während sich die Verwaltung und die StuVe einig ist, dass niemand Flyer auslegen dürfen soll und auch Einigkeit darüber herrscht, dass man Plakate für nicht an der Uni stattfindende Veranstaltungen über Aufkleber auf 50 Stück limitiert, so herrscht grad der Streit darüber, wo überhaupt plakatiert werden darf. Die StuVe wills so wie es im Moment ist, da die Limitierung auf 50 Stück für Externe das Plakatier-Problem ihrer Meinung nach hinreichend eindämmt. Die Verwaltung wills nur noch an &#8220;ausgewiesenen Flächen&#8221; haben und will dafür neue Flächen schaffen (an der Realisierung dieses &#8220;neue Flächen schaffen&#8221; glaube ich aber nicht). Mehr dazu auf der StuVe-Mailingliste und natürlich auf der StuVe Sitzung und teilweise auch in ulm.uni.misc</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://marcus.bloggt.es/kurz-notiert-plakatierregeln-der-uni-ulm/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Änderungspläne für die Rahmenprüfungsordnung</title>
		<link>http://marcus.bloggt.es/anderungsplane-fur-die-rahmenprufungsordnung/</link>
		<comments>http://marcus.bloggt.es/anderungsplane-fur-die-rahmenprufungsordnung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 09:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marcus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://marcus.bloggt.es/?p=125</guid>
		<description><![CDATA[auf der letzten SenA-Lehre Sitzung der Uni Ulm wurde über die Rahmenprüfungsordnung gesprochen, also dem Dokument, das über den fachspezifischen Prüfungsordnungen steht. Es handelt sich jedoch noch nicht um einen Beschluss sondern lediglich um Meinungsbilder! In der Realisierung kann alles mögliche noch dazwischenfunken! Etwaige Kommentare bis zum 20. Januar kann ich in die StuVe tragen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>auf der letzten SenA-Lehre Sitzung der Uni Ulm wurde über die Rahmenprüfungsordnung  gesprochen, also dem Dokument, das über den fachspezifischen  Prüfungsordnungen steht. <strong>Es handelt sich jedoch noch nicht um einen Beschluss sondern lediglich um Meinungsbilder! In der Realisierung kann alles mögliche noch dazwischenfunken!</strong> Etwaige Kommentare bis zum 20. Januar kann ich in die StuVe tragen.</p>
<p><strong>Änderungspläne der RahmenPO</strong></p>
<ul>
<li> Es soll möglich sein, beliebige Veranstaltungen der Uni Ulm zu  hören, zu prüfen und ins Zeugnis eintragen zu lassen. Diese Zusatzmodule  werden allerdings nicht mit der Bachelornote verrechnet. Trotz  rechlicher probleme möchte man sogar versuchen, dass man Mastermodule  der eigenen Studienrichtung im Bachelor schon als Zusatzmodul machen  kann und dann im Master anrechnen lassen kann. Dies ist aber rechtlich  kompliziert, etwa wegen den Wiederholungsversuchen, etc.</li>
</ul>
<ul>
<li> Es wurde lang und breit darüber diskutiert, ob  Wiederholungsprüfungen  geschlossen (= nur für Durchfaller der ersten  Prüfung und Leute mit Attest für die erste Prüfung) oder offen (=  Mitmachbar von allen, die die Prüfungsvoraussetzung des Moduls haben)  sein sollen. Nun ist der Plan, dass Prüfungen i.d.R. offen sein sollen.</li>
</ul>
<ul>
<li> Dazu kommt, dass es keine Zwangsanmeldung zu Wiederholungsprüfungen  mehr geben soll</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Prüfungsanmelde- und -abmeldefrist soll von 7 Tagen auf 3 Tage  reduziert werden. Allerdings würde diese Regelung dann ziemlich hart  verfolgt, man bräuchte also sehr gute Gründe um innerhalb der letzten 3  Tage noch An und Abmeldung zu machen.</li>
</ul>
<p>Es scheint, als haben die Proteste ein Umdenken bewirkt. Diese Änderungsvorschläge kommen allesamt von Dez II.</p>
<p>Und noch eine weitere Interessante Information für all diejenigen, die zwar gerne ins Ausland gehen würden, aufgrund des engen Bachelors es aber nicht können:</p>
<p><strong>Auslandssemester/-jahr nach Bachelorabschluss</strong></p>
<p>Man kann wohl ab sofort auch am Ende seinen Bachelorstudiums ein  Auslandssemester oder -jahr machen. Das bedeutet, man bekommt sein  Zeugnis an der Uni Ulm und wird auf Antrag nicht exmatrikuliert wenn man  einen Auslandsplatz hat. Man kann also ganz entspannt noch als Student  ins Ausland gehen ohne das es noch verpflichtungen im Bachelor gäbe.  Ansprechpartner: Studiensekretariat.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://marcus.bloggt.es/anderungsplane-fur-die-rahmenprufungsordnung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Unirat</title>
		<link>http://marcus.bloggt.es/unirat/</link>
		<comments>http://marcus.bloggt.es/unirat/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 19:54:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marcus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://marcus.bloggt.es/?p=110</guid>
		<description><![CDATA[Am vergangenen Donnerstag tagte der Universitätsrat der Uni Ulm in der Villa Eberhard. Der tagt so ca. alle drei Monate und ist der Aufsichtsrat der Uni Ulm. Und ich bin da fortan mit dabei, als Vertreter der Studierenden. Dazu gekommen bin ich via Vorschlag der StuVe und dann Bestellung durch den Wissenschaftsminister. Ha. Die Themen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Donnerstag tagte der <a href="http://www.uni-ulm.de/universitaet/universitaetsrat.html">Universitätsrat der Uni Ulm</a> in der Villa Eberhard. Der tagt so ca. alle drei Monate und ist der Aufsichtsrat der Uni Ulm. Und ich bin da fortan mit dabei, als Vertreter der Studierenden. Dazu gekommen bin ich via Vorschlag der StuVe und dann Bestellung durch den Wissenschaftsminister. Ha.</p>
<p>Die Themen waren eher trocken: Jahresabschluss 2008 und Finanzpläne für die Zukunft. Konnte da nicht so viel mitreden. Interessant ist aber, dass die Einrichtung des Master-Studiengangs Pharmazeutische Biotechnologie beschlossen worden ist. Und das, obwohl hierfür noch Professoren, Platz und Ausrüstung fehlen. Das Präsidium ist aber guter Dinge, dass noch alles hin zu bekommen. Müssen sie auch, schließlich kommen bald (genaue Semesteranzahl weiß ich grad nicht) die ersten 10 Masterstudis vom Kooperationspartner FH-Biberach.</p>
<p>Gut war auch das Vier-Gänge-Mittagsmenü und das gemütliche Anekdotenerzählen beim Nachmittagskaffee bis es dann im präsidialen Audi wieder zur Uni ging.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://marcus.bloggt.es/unirat/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Retry</title>
		<link>http://marcus.bloggt.es/retry/</link>
		<comments>http://marcus.bloggt.es/retry/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 19:41:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marcus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://marcus.bloggt.es/?p=108</guid>
		<description><![CDATA[Nach nunmehr knapp 10 Monaten (solang ists her, das ich was sinnvolles hier geschrieben habe) mag ichs nochmal mit diesem Web2.0 probieren. Vielleicht kann ich ja wirklich sinnvoll etwas von den StuVe-Themen hier verbreiten, so wie sich das stk in der Newsgroup von den StuVe-Mitgliedern wünscht. Um so richtig Web2.0 zu werden, findet man mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach nunmehr knapp 10 Monaten (solang ists her, das ich was sinnvolles hier geschrieben habe) mag ichs nochmal mit diesem Web2.0 probieren. Vielleicht kann ich ja wirklich sinnvoll etwas von den StuVe-Themen hier verbreiten, so wie sich das stk in der <a href="news://news.uni-ulm.de:119/4aff1b7a$1@news.uni-ulm.de">Newsgroup</a> von den StuVe-Mitgliedern wünscht.</p>
<p>Um so richtig Web2.0 zu werden, findet man mich nun auch unter <a href="http://twitter.com/mbombe">Twitter</a>, wo ich immerhin schon 2 Tweets aufweisen kann. Yeah.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://marcus.bloggt.es/retry/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dualboot aus Windows XP und Ubuntu komplett verschlüsselt</title>
		<link>http://marcus.bloggt.es/dualboot-aus-windows-xp-und-ubuntu-komplett-verschlusselt/</link>
		<comments>http://marcus.bloggt.es/dualboot-aus-windows-xp-und-ubuntu-komplett-verschlusselt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 22:06:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marcus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://marcus.bloggt.es/?p=104</guid>
		<description><![CDATA[Zu diesem Thema habe ich vor einiger Zeit einmal ein ausführliches HowTo geschrieben. stks Linuxexperimente haben mich daran erinnert. Ich hab das HowTo bei Ubuntuusers ins Wiki gestellt &#8211; leider war es da nicht gerne gesehen, da die Admins dort sich klassische Ein-Themen Wikiseiten wünschen und eben keine HowTos. Daher bin ich auch nicht mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu diesem Thema habe ich vor einiger Zeit einmal ein ausführliches HowTo geschrieben. stks Linuxexperimente haben mich daran erinnert.</p>
<p>Ich hab das HowTo bei Ubuntuusers ins Wiki gestellt &#8211; leider war es da nicht gerne gesehen, da die Admins dort sich klassische Ein-Themen Wikiseiten wünschen und eben keine HowTos. Daher bin ich auch nicht mehr dazu gekommen, das Ding aktuell zu halten. Aber ich mag dennoch meine letzte Vision verlinken, vielleicht hat ja jemand Spaß daran. Noch ein Hinweis: Wie das Truecryptvolume unter Windows bzw Ubuntu gemountet wird ist relativ dirty, hier gibt es evtl bessere Möglichkeiten.</p>
<p><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Baustelle/dualboot_verschuesseln?rev=93201">Zum HowTo</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://marcus.bloggt.es/dualboot-aus-windows-xp-und-ubuntu-komplett-verschlusselt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kindheitserinnerungen</title>
		<link>http://marcus.bloggt.es/kindheitserinnerungen/</link>
		<comments>http://marcus.bloggt.es/kindheitserinnerungen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 11:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marcus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://marcus.bloggt.es/?p=98</guid>
		<description><![CDATA[Vorgestern hab ich YouTube nach einer Reihe von (Zeichentrick-)Serien-Intos durchstöbert. Große Empfehlung an euch das auch zu machen, da werden so tolle Kindheitserinnerungen wach. Ducktales, Gummibären, Pinky&#38;Brain, Teenage Mutant Hero Turtles aber auch MacGyver und das A-Team sind toll. Ganz besondere Empfehlungen sind die Intromelodien von &#8220;Inspector Gadget&#8221; und &#8220;Es war einmal &#8230;das Leben&#8221;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorgestern hab ich YouTube nach einer Reihe von (Zeichentrick-)Serien-Intos durchstöbert. Große Empfehlung an euch das auch zu machen, da werden so tolle Kindheitserinnerungen wach. Ducktales, Gummibären, Pinky&amp;Brain, Teenage Mutant Hero Turtles aber auch MacGyver und das A-Team sind toll. Ganz besondere Empfehlungen sind die Intromelodien von &#8220;Inspector Gadget&#8221; und &#8220;Es war einmal &#8230;das Leben&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://marcus.bloggt.es/kindheitserinnerungen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

